Die Ganganalyse ist ein objektives klinisches Beobachtungswerkzeug, das sich unmittelbar an den anatomisch-strukturellen Schaden, die funktionellen Einschränkungen und potenziellen Behinderungen des Patienten richtet.

Studien zeigen, dass es bezüglich der „Art zu Gehen“ altersbedingte Normbereiche ergeben. So erkennen Sie leicht, dass ein Kleinkind anders geht als ein Erwachsener.
Bei genauerem Beobachten unserer Mitmenschen, wird jedoch klar, dass jeder Mensch anders geht, als die Norm es beschreibt. Der „ideale Gang“ des gesunden Erwachsenen ist ökonomisch und zeigt harmonisch fließende Bewegungsabläufe.

Die Ganganalyse gibt Hinweise auf mögliche Störungen funktioneller Kriterien (Schrittlänge, Spurbreite, Haltung der Wirbelsäule u.v.m.).So können auch Abweichungen vom idealen Gangbild erfasst werden, die nicht unmittelbar ins Auge fallen. Patienten mit Gangunsicherheit oder Sturzangst neigen dazu die Phasen, in denen beide Füße den Boden berühren auszudehnen. Dagegen verlängern Menschen mit Gelenkschmerzen die Standphase des beschwerdefreien Beines.

Das Ziel

Das Ziel der Ganganalyse ist es Abweichungen vom idealen Gangbild zu erfassen und die Ursache, wie Schmerzen oder eine Muskelschwäche, zu beseitigen und mit Ihnen Ihr optimales Gangbild zu erarbeiten.

ganganalyse

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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